Das Wichernkreuz, Symbol der Wicherngemeinde
Wichern aktuell 2/06 
Das Wichernkreuz, Symbol der Wicherngemeinde

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WM - Jahr des Fußballs Dritte-Welt-Handel aktuell

Haben Sie das gewusst?
Etwa 80 % der Weltproduktion von Fußbällen kommen aus Pakistan. Ein Ball besteht aus 32 Waben, die mühsam mit zwei Nadeln in 650 Stichen von Hand zusammengenäht werden. Ein Erwachsener schafft durchschnittlich drei Bälle am Tag und erhält für jeden Ball 0,65 €. Die Armut zwingt Familien dazu, dass auch Kinder mitarbeiten müssen. Ironie und Ungerechtigkeit ist aber, dass hunderttausende Fans bereit sind, kleine Vermögen auszugeben, um millionenschwere Fußballstars mit Bällen spielen zu sehen, die von armen Menschen für ein paar Rupien hergestellt werden.

Die Gepa (Gesellschaft zur Förderung der Partnerschaft mit der Dritten Welt) zahlt den Produzenten der Fußbälle bis zu 40 % mehr. Das ermöglicht faire Löhne, bessere Produktionsbedingungen für die Näherinnen und Näher und den Schulbesuch ihrer Kinder. Fair gehandelte Fuß-, Hand- und Volleybälle gibt es in Dritte-Welt-Läden (Bei uns im Dritte-Welt-Laden nur auf Bestellung.), den Gepa-Verkaufsstellen und im Gepa-Onlineshop unter www.Gepa3.de.

Gertrud Drieschner


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Vom Läuten und von Leuten

Seit Beginn dieses Jahres sorgen fünf Ehrenamtliche dafür, dass zum Gottesdienst, wenn die Gemeindeglieder in die Kirche strömen, jeder freundlich begrüßt und mit einem Gesangbuch ausgerüstet wird, dass die Glocken zur rechten Zeit läuten und dass für einen Plausch nach dem Gottesdienst Kaffee und Tee bereit stehen. Wieso, werden Sie sagen, das sind doch Küsterdienste, das macht doch Frau Schiedung. Das ist richtig, aber nicht ganz. Einiges hat sich doch verändert.

Der Grund liegt darin, dass die Stundenzahl für Angestellte der Gemeinde Anfang 2005 reduziert wurde. Auch Bettina Schiedung war von dieser Sparmaßnahme betroffen. Um ihr finanzielle Einbußen zu ersparen, wurden ihre Arbeitsstunden auf den Kindergarten übertragen, wo sie seitdem für Sauberkeit und Ordnung sorgt. Außerdem ist sie als Küsterin weiterhin verantwortlich für die Vorbereitung besonderer Festgottesdienste, z.B. bei Konfirmationen, Ostern usw. Das heißt, ihr obliegt weiterhin die Reinigung der Kirche, sie sorgt für Kerzen und Blumen und steckt die Liednummern auf.

In die entstandene Lücke bei den "normalen Gottesdiensten" sind eingesprungen Anita Domnowski, Carola Römermann, Gunther Döhl, Eberhard Fay und Wilfried Hammer.

Für Anita Domnowski sind diese Arbeiten nicht neu. Sie hat seit vielen Jahren schon die Küsterin in deren Urlaub vertreten und hat sich bereit erklärt, bei Bedarf "die Neuen" mit ihren Erfahrungen zu unterstützen. Da ist zum Beispiel Carola Römermann, die erst seit wenigen Jahren wieder im Kanzlerfeld wohnt und durch den Hilferuf in Wichern aktuell aufmerksam wurde. Sie kümmert sich - wie auch Gunther Döhl und Wilfried Hammer - insbesondere um die Vor- und Nachbereitung der Gottesdienste im Wichernhaus und freut sich, auf diese Weise wieder mit der Gemeinde in Kontakt zu kommen. Wilfried Hammer hat gern neben seinen anderen Aktivitäten für die Wicherngemeinde (Verteilen von Wichern aktuell, Organisation der Diakoniesammlung) diese zusätzliche Tätigkeit übernommen. "Der Zeitaufwand ist gering, die Arbeit nicht schwer, und es ist wohltuend, am Eingang die Leute zu begrüßen und ein paar freundliche Worte zu wechseln", sagt er. 

Seit etwa drei Jahren hat auch Gunther Döhl die Küsterin sporadisch vertreten und sich auch nicht gescheut, als "Putzmeister" einzuspringen. Er geht einfach dahin, wo er gebraucht wird, wenn er nicht gerade als Lektor agiert. Eberhard Fay empfindet es als aufregend und berührend, dass dieser Dienst manchmal auch das Austeilen der Abendmahlsgaben umfasst. "Es ist schon etwas Besonderes, die Worte Christi Blut, für dich vergossen zu sprechen und dabei dem Teilnehmer in die Augen zu schauen."

Die Fünf, die sich zwar (noch) nicht als Gruppe verstehen, kommen etwa vierteljährlich zusammen, um gemeinsam mit den beiden Pfarrern zu besprechen, wer wann und wo die Aufgaben übernimmt. Ob Gruppe oder nicht, wichtig ist diesen Ehrenamtlichen, dass sich die Gottesdienstbesucher von Beginn an in der Kirche und im Wichernhaus wohlfühlen.

Anne-Margret Rietz


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Südafrika, ganz nah

Logo des Weltgebetstages ... erlebten wir beim diesjährigen Weltgebetstag in der Heilig-Geist-Gemeinde. Spezialitäten (nach afrikanischen Rezepten von den Gemeindefrauen frisch gebacken), Tee und Kaffee stimmten zusammen mit interessanten Dias und eingehenden Informationen auf das "Regenbogenland" ein. Einen Einblick in die Handwerkskunst zeigten aufwändige Perlenarbeiten (von Aids-Kranken hergestellt), feiner Ethno-Schmuck, Batiken, Holz- und Steinarbeiten. Halbedelsteine lockten in wunderschönen Farben.

Zum anschließenden Gottesdienst empfing das diesjährige farbenprächtige Titelbild. Der Altar zeigte die Farben der südafrikanischen Flagge, aparter Blumenschmuck und die traditionelle Weltgebetstagskerze (mit Emblem) vervollständigten "die Brücke" zum fernen Kontinent.

Viele Frauen waren wieder an der Ausgestaltung und Durchführung des Gottesdienstes beteiligt. Hervorzuheben ist die schöne Meditation zum Titelbild auf dem Lieder- und Textheft, der man noch lange nachsinnen konnte. Auch der Gospelchor aus der Kreuzgemeinde unter der Leitung von Ruth Fiedler trug entscheidend zum Gelingen des festlichen Gottesdienstes bei. Beachtlich war - bei knapp 100 Besuchern - die Kollekte von 448 €.

Ursula Przygoda


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Danke

Bei meinen Dia-Vorträgen über Südafrika in der Gemeinde und verschiedenen Frauengruppen wurden für das Projekt

i Themba La bantu
 - Hoffnung für Menschen - 

insgesamt 160 € gespendet. Die Spende wurde an das Berliner Missionswerk weitergeleitet, die dieses Projekt leitet.

Ursula Przygoda 


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Der Dachs ist angekommen!

Steiff-Tier Dachs, symbolisch Seit Mitte Februar versorgt nun ein Dachs, ein Mini-Blockheizkraftwerk (BHKW) im Kanzlerfeld das Wichernhaus, den Kindergarten und auch das Pfarrhaus mit Strom und Wärme. Die Anschaffung des besonders innovativen und umweltschonenden Heiz-Kraft-Systems bei der sowieso notwendigen Renovierung der Heizungsanlage ist wieder, wie auch die Solaranlage auf der Wichernkirche, ein großer Schritt hin zu besonders verantwortungsvollem Umgang mit der Schöpfung.

Bei allen positiven Effekten für die Umwelt muss sich eine solche Anschaffung, gerade in Zeiten besonders knapper Mittel, auch rechnen. 

Dies gelingt durch die besonders effektive Nutzung des eingesetzten primären Energieträgers (bei uns ist das Erdgas) über einen möglichst großen Zeitraum des Jahres sowie durch die gleichzeitige Veredelung. Das Gas wird nicht nur verbrannt, um Wärme zu erzeugen, es wird gleichzeitig mit der Wärme auch die edlere Energieform Strom gewonnen.

Das Gerät, der Dachs im Heizraum Wie funktioniert ein Dachs? 

Der Dachs besteht aus einem, bei uns mit Erdgas betriebenen, 4-Takt-Einzylinder-Verbrennungsmotor mit 580 cm3 Hubraum. Der Motor treibt einen netzsynchronen 400V-Drehstrom-Generator mit einer elektrischen Leistung von 5,5 kW an. Die Wärme- Kraft-Kopplung (Heiz-Kraft-Anlage, HKA) erfolgt hierbei durch die nahezu vollständige Nutzung der Abwärme des Motors sowie die Kühlung des Generators und der Abgase zur Wärmeversorgung und durch die gleichzeitige Nutzung der elektrischen Energie. Die gesamte Leistungsaufnahme des Dachs, in Form von Erdgas, beträgt etwa 20 kW. Die thermische Leistung, ca. 12,5 kW, wird mit Hilfe eines groß dimensionierten Pufferspeichers (ein gut isolierter Warmwassertank) zur Heizung von Kindergarten, Wichern- und Pfarrhaus sowie zur Warmwasserversorgung des Kindergartens verwendet. Die elektrische Leistung wird entweder direkt in den drei Gebäuden verbraucht oder aber über einen speziellen Zähler, der Lieferung und Bezug getrennt misst, in das öffentliche Stromnetz eingespeist. Die eingespeiste Energie wird, ähnlich wie bei der Solaranlage, allerdings mit einem erheblich geringeren Betrag pro kWh, durch den Energieversorger vergütet.

Rechnet man thermische und elektrische Leistung zusammen, verbleibt ein kleiner Verlust von 2 kW in Form von warmen Abgasen, die übrigens nach katalytischer Reinigung nur noch einen geringen Schadstoffanteil haben.

Durch die Verwendung eines großen Pufferspeichers und die Versorgung von drei Gebäuden mit relativ unterschiedlicher (Wärme-)Nutzungscharakteristik kann ein möglichst kontinuierlicher Betrieb des Dachs gewährleistet werden. Das trägt wesentlich zur Wirtschaftlichkeit der gesamten Investition bei.

Das Gerät Dachs mit einem durchsichtigen Gehäuse

Die Nutzungsdauer des Dachs wird bei ordnungsgemäßer Wartung und Instandhaltung in Intervallen von 3500 Betriebsstunden (ca. 5 Monate Dauerbetrieb) mit etwa 80.000 h vom Hersteller (SENERTEC) angegeben. Bei einer jährlichen Nutzung von 5000 h (57 % eines Jahres) kann man von etwa 16 Betriebsjahren ausgehen - ein Wert, wie man ihn auch bei anderen Heizungsanlagen erwarten kann. Mehr Informationen, auch zum technischen Aufbau der gesamten HKA, die nicht nur aus dem Dachs besteht, finden Sie in Kürze im Internet unter www.wichern-bs.de im Bereich Gebäude auf den Seiten zum "Dachs". Dort wird es dann auch einen monatlichen Bericht, ähnlich wie für die Solaranlage, technische Daten und vieles zum Thema Dachs geben.

Matthias Rahm


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Gruppen in der Gemeinde

In der gedruckten Ausgabe werden die Gruppen der Gemeinde mit ihren Terminen aufgelistet. Hier sei nur auf die Seite Gruppen verwiesen.


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Kirchenvorstandswahl 2006

Wieder einmal hatten wir eine spannende Wahl. Sonntag, 26. März, 8.45 Uhr. Der Wahlvorstand des Wahlbezirks 2 trifft sich bei strömendem Regen im Wichernhaus: drei Leute über 60, einer 16 Jahre alt - das ist eine interessante Mischung, die immer für Gespräche sorgt. Es ist kalt. Der Wahlraum ist schon hergerichtet. Nach einer kurzen Lagebesprechung beginnt die Wahl pünktlich 9 Uhr.

Eine Hand, die einen Wahlzettel ausfüllt Die Wähler kommen anfangs schleppend. Das liegt sicherlich auch an unterschiedlichen Angaben auf Wahlplakat (Start 9 Uhr) und Wahlkarten (9.30 Uhr). Von 11 bis 12 Uhr (Gottesdienstzeit) wird die Wahl unterbrochen. Schon vorher sorgte das Kindermusical in der Kirche für Leere im Kanzlerfeld. So kamen noch nicht einmal 8 % der Wähler vor 12 Uhr. Würden wir eine akzeptable Wahlbeteiligung erreichen? Nach 12 Uhr geht es richtig los, ein lebhaftes Treiben beginnt. Die Sonne fängt an zu strahlen, es wird so warm, dass wir die Fenster öffnen. Wetten werden abgeschlossen, ob wir diesmal die 20 % erreichen. Zum Wahlende (17 Uhr) strahlen auch wir, es sind dann doch 20,9 %.

Zwei Stunden später ist alles ausgezählt, die Wahlparty kann beginnen. Jetzt steht es also fest, wer die ersten acht bzw. neun Sitze im Gemeindeparlament einnehmen wird. Direkt gewählt sind Henriette Höxter, Karin Voeltz, Detlef Quandt, Axel Rieke, Ingrid Ahrens, Elge Rahm, Thomas Hahn und Alfred Huge (in der Reihenfolge der Stimmenanzahlen). Der darauf folgende, Heiner Greune, wird dem Propsteivorstand zur Berufung vorgeschlagen, dazu eine weitere Person, die in einer gemeinsamen Sitzung des alten Kirchenvorstands und der neu gewählten Mitglieder benannt wird. Dazu kommen nach den Regeln kraft Amtes die beiden Pfarrer. Die anderen drei Kandidaten sind Ersatzkirchenverordnete; sie können mit großer Wahrscheinlichkeit damit rechnen, nachzurücken.

Die Stimmenanzahlen im Einzelnen: 

Kandidat

Lehndorf

Kanzlerfeld

Stimmen
Henriette Höxter 151 209 360
Karin Voeltz 129 198 327
Detlef Quandt 143 181 324
Axel Rieke 158 151 309
Ingrid Ahrens 116 163 279
Elge Rahm 124 138 262
Thomas Hahn 73 183 256
Alfred Huge 115 141 256
Heiner Greune 114 139 253
Matthias Kleiner 103 137 240
Wolfgang Frenzel 76 129 205
Hans-Heinrich Schweer 41 157 198

Gegenüber der letzten Wahl hat die Anzahl der Wahlberechtigten abgenommen (von 3558 auf 3171), die Wahlbeteiligung ähnlich wie 2000 (Lehndorf 14,9 %, Kanzlerfeld 20,9 %). So hatten wir jetzt 567 Wählende, 2000 waren es 624. Unter den Wählern waren wieder mehr Ältere als Jüngere, mehr Frauen als Männer.

Unserem neuen Gemeindeparlament können wir nun in schweren Zeiten ein glückliches Händchen wünschen.

Eberhard Günther


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Einladungen

Neuauflage des LÖW-Laufs

Die Kirchengemeinden Lamme, Ölper und Wichern veranstalten am 25. Mai, dem Himmelfahrtstag, wieder ein gemeinsames Fest, zu dem auch die Kreuzgemeinde (Altlehndorf) eingeladen ist.

Es beginnt um 11.00 Uhr mit einem Gottesdienst im Pfarrgarten in Ölper. Um 12.30 startet dann der LÖW-Lauf um den Ölper See. Es treten die Gemeinden im Wettkampf gegeneinander an, es geht darum, wer die meisten Kilometer schafft. Walking und Laufen auf verschiedenen Distanzen ist dabei möglich. Mitlaufen darf jeder. Von den Erwachsenen erbitten wir ein kleines Startgeld.

Letztes Jahr hat Ölper hoch gewonnen, dieses Jahr wollen wir den Pokal gerne mit nach Lehndorf nehmen. Dazu brauchen wir möglichst viele Läufer und Läuferinnen. Also kommen Sie mit Turnschuhen und guter Laune vorbei.

Nach dem Lauf um 14 Uhr beginnt ein Grillfest im Innenhof von St. Jürgen, Ölper. Es wird ein Tag für die ganze Familie, der Erlös des Festes kommt der gemeinsamen Jugendarbeit zugute.

Markus Fay-Fürst


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Logo des Fraunenfrühstücks 50plusFrauenfrühstück 50+

  • 4. Mai "Wir feiern" 
    5 Jahre alt? 5 Jahre jung!! Nun geht es weiter mit neuem Schwung! 

  • 1. Juni "Unterm Lindenbaum" 
    Auf dem Kirchplatz.

Wir laden dazu ein. Ursula Przygoda und Brunhild Zervos


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Geburtstagskaffee für Senioren

Der nächste Geburtstagskaffee für Senioren ist am Donnerstag, 4. Mai, 15.30 - 17.00 Uhr, im Wichernhaus Kanzlerfeld. Wenn Sie zum Wichernhaus gefahren werden möchten, bitten wir um Anmeldung im Gemeindebüro, Tel. 5 45 94.


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Kaffeetisch im Wichernhaus

Im letzten Heft von Wichern aktuell haben wir von der Idee eines "Kaffeetisches im Wichernhaus" berichtet. Diese Idee ist bei einigen Menschen auf Interesse gestoßen, die gern mithelfen würden, dass es diese Möglichkeit, sich zu einem Gespräch zu treffen oder einfach in Gesellschaft zu sein, geben kann. Noch sind es nicht genug, wir brauchen und suchen noch Helferinnen und Helfer. Aber das positive Echo hat uns ermutigt, einen Anfang zu wagen.

Am Donnerstag, dem 1. Juni, findet von 15 bis 17 Uhr die erste Kaffeetafel im Wichernhaus statt. Frau Rieke und Pastor Schmidt werden Ihre Gastgeber sein und für Gespräche zur Verfügung stehen. Man kann aber gern auch "einfach so" kommen und eine Tasse Kaffee oder Tee genießen. Um 17 Uhr schließen wir das Treffen mit einer kurzen Andacht im Gemeindesaal ab.

Wir freuen uns, wenn Sie unsere Einladung annehmen, und heißen Sie zur Kaffeetafel im Wichernhaus herzlich willkommen!

Susanne Rieke und Güntzel Schmidt


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Infoabend für Konfirmanden

Der Infoabend für die Konfirmanden des Jahrganges 1994 findet in diesem Jahr schon am 30. Mai um 19 Uhr in der Kirche in Ölper statt. 

 


Matthias Rahm zurück zu WA 2/06 Stand: 25.04.2006 Impressum: Wichern aktuell Impressum