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Eine Strukturreform
steht zur Zeit auf der Tagesordnung der Landeskirche.
Betroffen ist auch die Propstei Braunschweig: Die Kirche
muss Personal einsparen und will dabei die öffentliche
Präsenz nicht vermindern, sondern eher noch verstärken -
kein leichter Spagat.
In der Wicherngemeinde haben wir seit
längerer Zeit Erfahrungen mit Personalkürzungen, aber auch
mit der Profilierung unserer Arbeit in der LÖW-Kooperation -
die erste und bisher einzige produktive Kooperation in der
Propstei. Deshalb wurde LÖW vom Propsteivorstand als
"Modellprojekt" ausgewählt - eine besondere Herausforderung.
Wir haben die Freiheit, neue verbindliche Formen der
Zusammenarbeit zu finden und zu erproben, aber auch die
Last, Vorbild für andere Gemeinden zu sein. Dabei werden wir
intensiv begleitet durch den Propsteivorstand und durch die
Landeskirche.
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