Liebe Leserinnen und Leser,
ein Jahr ist vorbei, und mal wieder finden Sie einen Überweisungsträger in
diesem Heft. Sie haben sicherlich in den letzten Wochen in der Zeitung gelesen,
dass bei der schlechten Wirtschaftslage die Kirchensteuereinnahmen immer weniger
werden. Und wegen der schlechten Wirtschaftslage sind eben auch immer weniger
Menschen Mitglied in unserer Kirche. Das bekommen wir als Gemeinde sehr direkt
zu spüren.
Wir haben deshalb jedes Jahr eine Ergänzung vom Landeskirchenamt erhalten,
damit wir unsere fixen Kosten decken können.
Aber alles, was lebendige Gemeindearbeit möglich macht, müssen wir aus Ihren
Spenden finanzieren. Im letzten Jahr konnten wir so eine behindertengerechte
Toilette an der Kirche bauen. Und die Orgel, für die wir im letzten Jahr
gesammelt haben, wird am 26. Juni eingeweiht.
Mit diesem Spendenaufruf (Spendenkonto)
können Sie nun unabhängig davon, ob Sie Mitglied der Kirche sind,
Kirchensteuern zahlen oder nicht, die Arbeit der Wicherngemeinde unterstützen.
Das Geld kommt ausschließlich der Gemeindearbeit zugute. In diesem Jahr möchte
der Kirchenvorstand drei Projekte verwirklichen:
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Wir möchten unsere Kirche noch mehr als Ort
der Begegnung nutzen.
Wir möchten dort nach dem Gottesdienst, am Markttag und wann immer es uns
gefällt Kaffee trinken, erzählen, miteinander zusammen sein. Dazu soll
unter der Empore eine Küchenzeile eingebaut werden. Es soll dort Geschirr
zur Verfügung stehen und eine Kaffeemaschine. Ein kleines realistisches
Projekt für eine menschenfreundliche Gemeinde.
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Wir möchten und müssen das Wichernhaus
sanieren.
Waren Sie im letzten Jahr schon mal in dem Haus? Die Nachfrage für
Vermietungen ist beträchtlich gestiegen. Das Haus braucht eine neue Küche,
die alte ist fast 30 Jahre alt. Der Einbaukühlschrank ist kaputt (im
Vorratsraum steht ein funktionsfähiger Kühlschrank), der Herd teilweise
defekt, die Schränke sind verzogen. Die Einrichtungen der Toiletten
entsprechen heutigen hygienischen Ansprüchen nur noch bedingt. Ein
Kostenvoranschlag für die Küche ist auf 8000 € beziffert.
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Wir brauchen mehr Gesangbücher, sowohl im
Wichernhaus als auch in der Kirche.
Es kommt zum Glück öfter vor, dass unsere Gottesdienste so gut besucht
sind, dass die Gesangbücher nicht mehr ausreichen. Und bei der
Gelegenheit wollen wir für unsere älteren Mitbürger Gesangbücher im
Großdruck kaufen (Stückpreis 45 €).
Wenn Sie eines dieser Projekte unterstützen möchten, schreiben Sie bitte auf
den Überweisungsträger die entsprechende Projektnummer. Bei keiner
Projektbestimmung kommt Ihr Geld wie immer der Gemeindearbeit zugute.
Selbstverständlich erhalten sie eine Spendenquittung.
Schon jetzt danke ich Ihnen im Namen des Kirchenvorstandes ganz herzlich für
Ihre Unterstützung,
Ihre Henriette Höxter
(Vorsitzende des Kirchenvorstands)
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Veränderung im Kirchenvorstand
Philipp Beißner hat sich entschieden, Diakon zu werden, und wird deshalb in
Hannover studieren. Daher scheidet er aus dem Kirchenvorstand aus.
Wir danken
ihm für seine engagierte Mitarbeit.
In den Kirchenvorstand wurde Alfred Huge neu
berufen.
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Klausurtagung des Kirchenvorstands
Am 24./25. Februar ging der Kirchenvorstand in Drübeck in Klausur, um
Schwerpunkte seiner Arbeit für die nächsten drei Jahre zu erarbeiten. Bei der
Festlegung der zukünftigen Aufgaben wurde große Übereinstimmung erzielt:
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Was können wir tun, um die gegenwärtige und zukünftige Gemeindearbeit zu
finanzieren? (Förderverein, Stiftung, Erbschaften; Vor- und Nachteile sind zu
klären.)
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Welche Möglichkeiten können wir ergreifen, damit unsere Kirche mehr zu
einem Ort der Begegnung, aber auch der stillen Andacht wird.
(Marktcafé, Tee-
und Kaffeeküche unter der Empore).
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Welche zusätzlichen Angebote können wir für Kinder in unserer Gemeinde
entwickeln?
Für Vorschläge und Ideen Ihrerseits sind die
Kirchenvorstandsmitglieder dankbar.
Detlef Quandt
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